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JACK MILLER SAGT, DASS ER IN ASSEN DURCHGEZOGEN HAT, UM TROTZ YAMAHA-CHATTING DEN 12. PLATZ ZU HOLEN

30 Jun·

Das Sonntagsrennen von Jack Miller in Assen brachte für den Pramac-Piloten ein hart erkämpftes Punkteergebnis. Er war vom 18. Startplatz ins Rennen gegangen. Trotz Problemen mit dem Reifen-Chattering an seiner Yamaha M1 arbeitete sich Miller nach vorn und holte den 12. Platz. Das Ergebnis bezeichnete er als Schritt in die richtige Richtung, auch wenn es hinter dem zurückblieb, was er sich erhofft hatte.

Miller erklärte, das Hauptproblem habe sich früh gezeigt und sei auf der rechten Seite des Reifens zu spüren gewesen. „Es war wieder ein schwieriger Sonntag, aber immerhin haben wir ein paar Punkte mitgenommen. Schon ab den ersten Runden hatte ich Probleme mit dem Gefühl auf der rechten Flanke des Reifens. Es war nie so, wie ich es mir gewünscht hätte, aber gleichzeitig blieb die Performance über das ganze Rennen hinweg konstant – und das ist etwas Positives, das wir mitnehmen können“, so sein Fazit.

In den Schlussphasen kämpfte Miller darum, seinen Platz im Duell um Rang 12 zu halten. Dabei hielt er Maverick Viñales (KTM Tech3) und Diogo Moreira (LCR Honda) auf Distanz. „Ich habe bis zur Zielflagge durchgedrückt und hatte ein gutes Duell mit Maverick und Moreira. Wir haben aus dem heutigen Paket alles herausgeholt, auch wenn das Ergebnis nicht ganz das war, was wir erwartet haben“, sagte Miller. Er betonte zudem, dass der Fortschritt weitergeht: „Wir wissen, dass noch Arbeit vor uns liegt, aber wir machen Schritt für Schritt Fortschritte. Hoffentlich wird die nächste Rennstrecke besser zum Motorrad passen und es uns ermöglichen, den nächsten Schritt nach vorn zu machen.“

Der Bericht stellte außerdem fest, dass auch MIllers Teamkollege Toprak Razgatlıoğlu mit ähnlichen Chattering-Problemen zu kämpfen hatte, wobei MIllers Situation als etwas weniger gravierend beschrieben wurde.

Mit Blick nach vorn steht für Miller als nächstes das Suzuka 8 Hours in Japan an, das er am kommenden Wochenende bestreitet. Diese Abwechslung bezeichnete er als willkommene Pause, bevor der MotoGP-Kalender in zwei Wochen am Sachsenring wiederaufnimmt.

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