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MARC MARQUEZ SAGT, JORGE LORENZO WAR DER HÄRTESTE, DEM ER ZU BEGINN BEGEGNET IST, MIT VALENTINO ROSSI INSGESAMT BESSER

4 Jul·

Marc Marquez hat über den härtesten Fahrer nachgedacht, dem er in seiner MotoGP-Karriere begegnet ist – und dabei je nach Ära mehr als einen Namen genannt. Der 33-Jährige, der MotoGP-Titel in den Jahren 2013, 2014, 2016, 2017, 2018, 2019 und 2025 gewonnen hat, ist außerdem Weltmeister in der Moto2 (2012) sowie in der 125er-Klasse (2010). Nach seiner Zeit bei Honda von 2013 bis 2023 wechselte er 2024 zu Ducati und hat seitdem einen neuen Vertrag gesichert, der ihn bis zum Ende des Jahres 2028 beim italienischen Hersteller hält.

In einem aktuellen Interview mit La Gazzetta dello Sport wurde Marquez gefragt, wer für ihn der schwierigste Gegner gewesen sei. Er sagte, es gebe „mehr als eine Antwort“ auf diese Frage. Als er in den Weltmeisterschaftszirkus einstieg, sei Jorge Lorenzo der härteste Rivale gewesen, weil „er damals der Beste war“. Anschließend ergänzte Marquez, dass Valentino Rossi ebenfalls ständig auf der Strecke präsent gewesen sei, und dass „die Zahlen insgesamt zeigen, dass er besser als Lorenzo war“.

Die Aussagen unterstreichen, wie lange Marquez und Rossi bereits im Clinch miteinander lagen – und wie ihre Rivalität in der Zeit, in der sie direkt gegeneinander antraten, für mehrere hochkarätige Momente gesorgt hat. Der Bericht nennt Vorfälle in Australien, Malaysia und Argentinien als zentrale Wendepunkte hinter einer der intensivsten Paarungen in der MotoGP.

Doch neben seinen eigenen früheren Duellen bereitet sich Marquez auch auf eine sich verändernde Ducati-Umgebung vor. Laut Bericht steht fest, dass Francesco Bagnaia Ducati am Ende der Saison 2026 verlassen wird, während Pedro Acosta als neuer Fahrer zum Team stößt. Auf die Ankunft Acostas angesprochen, bezeichnete Marquez sie als „folgerichtig“, dass ein jüngerer, schnellerer Fahrer nachrückt, und betonte zugleich, dass niemand unbezwingbar ist. Er sagte: „Niemand ist unbesiegbar. Wenn er mich schlägt, dann ist das einfach das, was jedem passiert: Eines Tages kommt jemand Jüngeres nach und ist besser als du. Aber darüber reden wir dann nächsten Winter.“

Über Acosta hinaus nannte Marquez außerdem mehrere weitere Fahrer, die seiner Meinung nach in Zukunft wichtig sein werden. Dabei hob er Fermin Aldeguer, David Alonso und Maximo Quiles als die Talente hervor, auf die man achten sollte.

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