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NICCOLO ANTONELLI KEHRT ZUR VR46-ACADEMY ALS JUGENDCOACH ZURÜCK

2h ago·

Die VR46 Academy bereitet sich auf einen weiteren Generationswechsel vor, während die jüngste Gruppe talentierter Fahrer weiter heranwächst – fern vom unmittelbaren Druck, um den MotoGP-Titel zu kämpfen. Der Aufstieg des Programms wurde durch die Karrieren von Francesco Bagnaia, Franco Morbidelli, Luca Marini, Marco Bezzecchi und Celestino Vietti unterstrichen. Alle von ihnen haben sich inzwischen in MotoGP und Moto2 etabliert. Morbidelli und Bagnaia gewannen beide Moto2-Weltmeisterschaften: Bagnaia wurde später sogar der erste Academy-Fahrer, der den MotoGP-Titel holte.

Während die aktuellen Stars nun klar im Mittelpunkt stehen, blickt die Academy auch voraus auf Fahrer, die noch zu jung sind, um direkt in den Weltmeisterschaftskampf einzusteigen. Matteo Gabbarini, Lorenzo Pritelli und Leonardo Casadei werden als die nächste Gruppe genannt, die den Weg der früheren Absolventen einschlagen soll. Auf der VR46-Website beschrieb Gabbarini die Academy als unterstützendes Umfeld: „Für mich ist die Academy wie der Einstieg in eine große Familie, in der ich jeden Tag Unterstützung finde, um mich zu verbessern.“ Ähnliche Worte teilten Pritelli und Casadei.

Eine Person sticht besonders hervor: Matteo Gabbarini, der Sohn von Christian Gabbarini – Crew Chief von Bagnaia. Matteo tritt derzeit im Junioren-Weltmeisterschaftsrennen an.

Ein wichtiger Schritt für die zukünftige Trainerstruktur der Academy ist die Rückkehr von Niccolò Antonelli. Ende 2022 verließen Antonelli, Alberto Surra und Stefano Manzi die Academy. Antonelli ist nun in einer neuen Rolle zurück und soll die drei jüngsten Fahrer unterstützen – sowohl in ihren jeweiligen Meisterschaften als auch im täglichen Training. Die Academy begrüßte ihn mit der Botschaft „Welcome Home“.

Bevor Antonelli sich zurückzog, gehörte er seit 2014 zur Academy. Sein Wechsel zu Moto2 brachte nicht den Durchbruch, den er sich erhofft hatte. Nachdem er später zeitweise außerhalb der Punkte unterwegs war, wechselte er schließlich in die CIV-Supersport-Serie. Dort fährt er eine Yamaha R9 und gewann kürzlich ein Rennen in Mugello.

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